musikprojekte

Achim Goettert presents:

BLUES ROOTS

Das wohltemperierte Blues Saxophon

 

Achim Goettert - reeds
Peter Pelzner - gitarre
Udo Schwendler - double bass, sousaphone, baritone sax
+
Charles Blackledge - drums


blro-k
 

Achim Goettert kommt als Gitarrist vom Blues. Wie viele Musiker wurde er in den 60ern von Stevie Winwood, John Majall, Cream, Jimi Hendrix usw. angefixt. Auch wenn sich bei ihm dann in den 70ern der kompromisslose Jazz durchsetzte, blieb der Blues doch immer eine wesentliche Grundlage in seinem Spiel und in seinen Kompositionen.
In den 90ern tourte er fleißig mit dem Berliner Saxophonkollegen Friedemann Graef und einem anspruchsvollen Programm von 13 Blueskompositionen, die sich durch die verschiedensten Stilistiken und chromatisch durch alle Tonarten schraubten. Dies ist auch auf der bei FMP verlegten CD "SAXORIDOO" zu hören.
Kurz nach den in Ungarn entstandenen "Zengö"-Kompositionen schrieb Achim Goettert ein weiteres Buch mit Bluesduetten zu Unterrichtszwecken. Die spannendsten dieser Stücke wurden nun für eine Triobesetzung neu bearbeitet. Mit den beiden blueserfahrenen Haudegen der Nürnberger Szene wird das Publikum auf einen Trip durch die Welt des Blues geschickt. Die Grundlage ist das Erdige und der Groove des Blues, die Melodien und jazzige Improvisationen bedienen aber auch den Intellekt.
Blues einmal anders - ein spannendes Projekt für neugierige Hörer.

 
TRIO



 
ag
achim goettert saxophone
ist einer der markantesten Jazzmusiker Süddeutschlands. Er leitet(e) verschiedene Gruppen von improvisierter Musik über Latin Jazz bis Bluesrock (PAPA SKALIENTE, HIJACK, Duo mit dem Berliner Saxophonisten Friedemann Graef). Er inszeniert multimediale Projekte, komponiert für Theater und Film, organisiert Veranstaltungen (künstlerischer Leiter der Gostenhofer Jazztage). Leiter des Fachbereichs Popularmusik an der städtischen Musikschule Nürnberg. 1988 Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg.
 
pp

peter pelzner guitar

Der Blues und Jumpspezialist tourte lange mit Boom & the Ballroomshakers, The Houserockin' Nightcats und hat jetzt sein eigenes Trio P.P. & Burning Hearts am Start. Er hat am Würzburger Konservatorium studiert, gewann den Oberkochener Jazzwettbewerb und erhielt den Förderpreis des Freistaats Bayern sowie den Bad Reichenhaller Salzkristall. Er ist Dozent des Fürther Jazzworkshops und des Erlanger Weekend-Workshops.

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us

udo schwendler bass, sousaphone, baritone sax

eder Multiinstrumentalist spielt bei RUDI MADSIUS, CONNY WAGNER, NC BROWN BLUES BAND u.v.m.
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QUARTET

&

 
ch

charles blackledge drums
geboren in Jackson/Miss. (USA), lebt in Fürth. Er spielt bei PAPA SKALIENTE, mit EUGEN DE RYCK, FRANZ HAJAK und war lange Jahre Mitglied der Afroband ARGILE.

 
CONCERTS & DOWNLOADS

downloads BLUES ROOTS hier

 
 

BLUES ROOTS

SPECIAL am Freitag 10.2.2017 - ac.t art in der Villa

ACHIM GOETTERT
PETER PELZNER
HENDRIK GOSMANN
KLAUS MAGES
+ ROLI MÜLLER

Mittschnitt hier

 
 

BLUES ROOTS

HIGHLIGHT am Freitag 21.2.2014 im Jazzstudio Nürnberg

ACHIM GOETTERT
PETER PELZNER
HENDRIK GOSMANN
KLAUS MAGES
+
MANDI RIEDELBAUCH
RALF HEILMANN

Mittschnitt hier

 
owei

BLUES ROOTS

SPECIAL am Samstag 5. März 2016 Kneipenbühne Oberweiling

Achim Goettert - reeds
Peter Pelzner e-guitar
Hendrik Gosmann - double bass

Kneipenbühne Oberweiling link-----Kritik und Mitschnitt dieses Konzerts bei FACEBOOK link


 
 

geschrieben von golly am 6.3.2016 spät, spät in der Nacht; oder auch: früh, früh am Morgen

Achim Goettert (Sopran-, Alt- und Tenorsaxophon), Peter Pelzner (Gitarre) und Hendrik Gosmann (Kontrabass) gastierten am Samstag auf der Kneipenbühne mit ihrem hinreißenden Programm „Blues Roots“. Goettert, eine, wenn nicht die Nürnberger Saxophonlegende, schrieb während seiner Tätigkeit als Musiklehrer immer wieder Etüden für seine Schüler; unter anderem Übungsstücke,  die alle Facetten des Blues abdecken. Johann Sebastian Bach arbeitete sich vor über 270 Jahren mit seinem „Wohltemperierten Klavier“ durch alle Tonarten; Goettert nahm diese Idee auf und experimentierte gnadenlos mit dem zur Verfügung stehenden Material – gnadenlos, weil die erstaunlichen Lehrstücke aufgrund instrumententechnischer Gegebenheiten oft wirklich gar nicht einfach zu bewältigen sind.
Wenn  Virtuosen am Werk sind, ist das allerdings kein Problem und so konnte das beeindruckende Resultat im Oberweilinger Klassenzimmer nahezu zwölf Mal in Dur und zwölf mal in Moll in vollen Zügen genossen werden.
Aber nicht nur die immer neuen musikalischen Vorzeichen machten den Abend packend: die Musiker präsentierten im O’wei’-Konzert eine Menge von Grooves und Patterns, die zeigten, über welch eine große Bandbreite der Blues verfügt. Das hatte natürlich nichts mit dem gemütlichen triolendummen Zwölftakt-Mümmelbrei zu tun, der hier in den bequemen Provinzköpfen nach wie vor gut ankommt und simple Befindlichkeiten betoniert. Vielmehr funkelte und sprühte es in alle Richtungen, denn Goettert, Pelzner und Gosmann brillierten mit Soli, die dem gesamten Abend zu atemloser Spannung verhalfen. Dass es Jazz wohl ohne Blues gar nicht geben würde, wurde von Bravourstück zu Bravourstück immer klarer.
Die wunderschöne Zugabe mit dem merkwürdigen Namen „Dasypeltis scabra“ (eierfressende Schlange) soll nicht unerwähnt bleiben – hier gab es wunderbar exakte unisono-Läufe auf Saxophon und Gitarre. Die begeisterten Zuhörer gingen jedenfalls beswingt, nein falsch: bebluest nach Hause.

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Bilder vom ersten Konzert am 23. März 2013 im Cafe Express. Die Fotos schoss der schwer begeisterte Gerd, danke.

Mitschnitte von Konzerten 2013 finden sich bei downloads
weitere Mittschnitte hier

 
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dann wird es groß.
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HIGHLIGHT am Freitag 21.2.2014 im Jazzstudio Nürnberg

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