musikprojekte

ERNESTO ENTERPRISES

grooves & trips to nowhereland

FUNK & FUSION, ROCK & REGGAE, WORLD MUSIC, DANCE GROOVES

Das neue Projekt von Achim Goettert bedient sich aus der Groove-Kiste und mixed die Stile zu einem brodelnden, heißen Gebräu.
Die Musiker sind hierzulande bestens bekannt aus Bands wie PAPA CALIENTE, EMBRYO, NC BROWN BLUES BAND und diversen Projekten. Nagelneue Kompositionen loten unbekannte Klang- und Rhythmusregionen aus und sorgen für Überraschungen. Achtung Suchtgefahr.

ee33

Achim Goettert - reeds
Igl Schönwitz - e-bass
Charles Blackledge - percussion

&
Eugen de Ryck
- gitarre, vocal

Günter Schmuck - keyboards
Udo Schwendler - brass
Roberto Behrendt - perc
Robert Hofmann - gitarre, oud, perc

DEMO: mp3s finden sich unten.

ee140322-2
 
! achim goettert saxophone

ist einer der markantesten Jazzmusiker Süddeutschlands. Er leitet(e) verschiedene Gruppen von improvisierter Musik über Latin Jazz bis Bluesrock (PAPA SKALIENTE, HIJACK, Duo mit dem Berliner Saxophonisten Friedemann Graef). Er inszeniert multimediale Projekte, komponiert für Theater und Film, organisiert Veranstaltungen (künstlerischer Leiter der Gostenhofer Jazztage). Leiter des Fachbereichs Popularmusik an der städtischen Musikschule Nürnberg. 1988 Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg.
 
ch-br

charles blackledge drums
geboren in Jackson/Miss. (USA), lebt in Fürth. Er spielt bei PAPA SKALIENTE, mit EUGEN DE RYCK, FRANZ HAJAK und ist Mitglied der Afroband ARGILE.

 
igl33 igl schönwitz bass

spielte u.a. beim INTERGALAKTISCHEN MÄDCHENBALLETT, ist Tontechniker und leitet das grandiose neue Tonstudio AMAZING SOUND STUDIOS in Gottesgab. link
 
gue2004 günter schmuck keyboards

kommt aus Bamberg, spielt u.a. bei SALSA FEVER, JAMDELUXE, FUNKY REBELS und früher bei PAPA CALIENTE.
 
udo-brozzi

udo schwendler trombone, sousaphone, saxes, flutes, mouth harp, bass, keys, conga...

der Multiinstrumentalist spielt bei RUDI MADSIUS, NC BROWN BAND, CONNY WAGNER u.v.m.
link

 
eugen-brozzi

eugen de ryck guitars, oud, vocal

ist ein Gitarrist der am Rhein Delta an der holländisch/deutschen Grenze geboren ist und seit einiger Zeit in Franken/Nordbayern wohnt. Von hier aus hat er viele Bands und Touren gestartet und stieg, wenn er nicht mit eigenen Projekten arbeitet, in die Bandbusse von Embryo, Weather Girls, Tony Sheridan, oder fährt in Studios um auf Hits zu spielen wie " In the Ghetto" ( Ghetto People feat. L-Vis) ein Hit der Platin einspielte. Er ist sehr beeinflusst durch arabische, indische und afrikanische Musik. Sein außergewöhnliches Gitarrenspiel macht ihn u.a. zum "featured artist" bei Parker Guitars in Chicago, wo man ihn als einen unter 18 Gitarristen weltweit findet unter Größen wie: Joe Walsh ( Eagles), Vernon Reid (Living Color, Larry Coryell, Adrian Belew (Talking Heads).

link

 
rob roberto behrendt percussion

lebt in der Nähe von Würzburg. Er spielt u.a. bei FAZZOLETTI, SAIGON QUARTETT.
 
" robert hofmann guitars, oud, perc

lebt in Bad Windsheim und gibt dort Musikunterricht. Er spielte bei HULJET, der Afroband ARGILE, leitet ein Projekt mit Musik von Red Hot Chilli Peppers.
 

Bilder vom Konzert im Balazzo Brozzi am 22. März 2014 hier
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Achim Goettert - reeds
Udo Schwendler - brass
Igl Schönwitz - e-bass
Roberto Behrendt - perc
Charles Blackledge - percussion

&
Eugen de Ryck
- gitarre, vocal


 

mp3s vom Konzert im Balazzo Brozzi am 22. März 2014

Aborekyair_Aba.mp3

Thanks_To_Hank.mp3

German_Hospital.mp3

Largo.mp3

Sister_Sadie.mp3

Move_On.mp3

Circles.mp3



 

Konzertkritik: ERNESTO ENTERPRISES in der Kneipenbühne Oberweiling am 20.04.2013

"Höchste Eleganz in Komposition und Arrangement, gepaart mit großer Virtuosität – „Ernesto Enterprises“, ein Quartett, das sich auf jazzigen Funk eingeschossen hat, überstrahlte am vergangenen Samstag so ziemlich alles, was die Kneipenbühne in der zu Ende gehenden, an sich schon großartigen Saison zu bieten hatte.
Achim Goettert (Saxophon) hat zusammen mit Robert Hofmann (Gitarre), Charles Blackledge (Schlagzeug) und dem neu hinzugekommenen Bassisten Igl Schönwitz (er ersetzte den kurzfristig ausgeschiedenen Udo Schwendler) eine Combo auf die Beine gestellt, die nichts, aber auch wirklich überhaupt nichts zu wünschen übrig lässt – das groovt wie aus einem Guss, da sitzen die hochkomplizierten und dennoch stets ins Ohr gehenden Melodielinien, ob unisono oder nicht, da  ist viel Raum für Improvisation, in dem jeder der vier Musiker ganz locker und unprätentiös zeigt, was man aus einem Instrument alles herausholen kann, um wie von selbst wieder exakt und perfekt aufs Thema, auf den Punkt zurückzukommen – und der Klang des Ganzen ist studioreif.
Was wunder, dass die zahlreichen Gäste schier aus dem Häuschen (respektive Klassenzimmerchen) gerieten: das alte Schulhaus tanzte."

golly

 
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Entspannt in die Sommernacht

 
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Stimmungsvoller Auftakt: Achim Goettert eröffnete mit seinem Quartett „Ernesto Enterprises“ energiegeladen die Saison der Open-Air-Jazzkonzerte auf der Freilichtbühne im Fürther Stadtpark.

Zugegeben: Die New-Orleans-Rocker auf der Freiheit waren lauter. Aber der Start der Open-Air-Saison des Fürther Jazz Clubs „Fü-Jazz“ musste sich vor dem parallelen Großereignis nicht verstecken, bot er doch ein durchaus stimmungsvolles Konzert in intimem Rahmen auf der kleinen Bühne des Fürther Stadtparks. Bei freiem Eintritt begrüßte der unermüdliche Achim Goettert die Besucher im Halbrund des Steintheaters mit einer seiner zahlreichen Bands: „Ernesto Enterprises“ heißt sie und besteht neben Saxofonist Goettert aus Charles Blackledge an den Drums, Robert Hofmann an der Gitarre und dem Multi-Instrumentalisten Udo Schwendler an Sousaphon und Bass. Die vier Musiker schufen einen warmen, groovenden Sound, der hervorragend zur lauen Sommernacht und der romantischen Umgebung passte. Dabei ist „Jazz“ freilich nur eine vage Umschreibung dessen, was das Quartett da an abwechslungsreichem Programm auf die Bühne brachte: Funkige Stücke fanden dabei ebenso ihren Platz wie atmosphärische Ethnoklänge oder gar treibende Rocknummern. Dazwischen gab’s aber auch immer wieder klassische Jazz-Momente mit ausgiebigen, spannenden Soli. Mit dieser Vielfalt machte das Quartett dann auch optimal Lust auf die kommenden Open-Air-Konzerte des Jazz Clubs Fürth…

PETER ROMIR, Fürther Nachrichten 30.05.2012

 
 
   
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